Apfeltascherl „clean“

Cleaneating ist mittlerweile vielen bekannt. Es ist eine Bezeichung für etwas, das früher ganz normal war. Niemand musste sich je Gedanken über seltsame, unaussprechliche, schädliche Inhaltsstoffe machen.

Das sieht heute ganz anders aus, wenn man sich die Mühe macht und die Produkte im Supermarkt auf ihre Inhaltsstoffe prüft, dann wird einem ganz schwindlig.

Apfeltascherl 1

Ich hab hier ein Rezept etwas abgewandelt um es möglichst clean zu halten:

  • 1 großer Apfel
  • 2 Eier
  • 70g Mehl
  • 1TL Backpulver
  • 60g Topfen
  • 1 Prise Salz
  • wer mag kann das Mark einer Vanilleschote zufügen.
  • Öl zum Braten

 

Den Apfel fein reiben, die restlichen Zutaten zu einem glatten Teig vermischen, dann den geriebenen Apfel (ob man den mit oder ohne Schale verarbeitet ist Geschmackssache) beimengen.

Dann hat man eine zähflüssige Masse, vergleichbar mit Palatschinkenteig (=Pfannkuchen).

Öl in der Pfanne erhitzen und Esslöffelweise portioniert, den Teig zu kleinen Tascherln ausbraten.

Am Besten schmecken sie frisch aus der Pfanne als Fingerfood. Wer mehr Geduld hat, kann sie mit frischem Obst und einer selbstgemachten Topfencreme servieren.

Wie auch immer ihr sie genießt, sie sind schnell gemacht und bringen das Herz zum Lachen 😉

Alles Liebe

Beate

Apfeltascherl 2

 

2 Gedanken zu “Apfeltascherl „clean“

  1. Wow das klingt aber lecker! Ja ich bin grade dabei, meine Ernährung auf „Clean Eating“ umzustellen, echt gar nicht so leicht! Aber dieses Rezept klingt einfach – das werd ich mal probieren! 🙂
    Übrigens voll schöner Blog, weiter so 🙂
    Liebe Grüße,
    Tanja (Dolinek)

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  2. Liebe Tanja,
    danke für deine warmen Worte! Wir haben grad viel Spass an unserem Blog.

    Ich bin ebenfalls ein Fan von Cleaneating – wenn man sich mal durch die Inhaltstoffe, auf den Packungen im Geschäft geackert hat, dann gehts relativ gut. Aber bei Dingen die man eher selten kocht muss man wachsam sein, leider finde ich immer mehr an „bösen Stoffen“ (wie ich sie nenne) drum ist jetzt schon einiges vom Speiseplan gestrichen aber es lohnt sich.

    Als Hilfe hat sich das Buch „Die Ernährungsfalle“ von Hans-Ulrich Grimm erwiesen, das ist ein Lexikon indem die zu vermeidenden Inhaltstoffe und ihre Wirkung aufgelistet sind.

    Good luck und viel Spass beim Kochen!
    Alles Liebe
    Beate

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