Suppenwürze

Vor einigen Jahren, schockierte mich ein Beitrag über Glutamat und die absolut schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Ich lernte schnell, dass Glutamat vorwiegend in Fertigprodukten enthalten ist, so weit so gut, die kann man ja weg lassen. Doch eine Hürde gab es, die es zu nehmen galt – Suppenwürze.

In fast jeder versteckt sich Glutamat, auch getarnt mit dem Begriff Hefeextrakt oder simpel als Geschmaksverstärker tituliert. Die ganz wenigen Würzwürfel auf dem Markt die frei davon waren, würden auf dauer ein Loch in mein Geldbörserl reissen.

Also blieb wie so oft nur selber machen:

Grundrezept:

1kg Gemüse

1/4 kg Salz

Kräuter

In der Zusammenstellung ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt.

Ich mische aber gerne klassisch:

Karotten, Sellerie, Pastinaken, gelbe Rüben, Zwiebel mit Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel, Majoran, Thymian

Für Allergiker ist das Selbermachen ein großer Vorteil, denn sie können alle Stoffe, die sie nicht vertragen weglassen (zb.: Zwiebel oder Sellerie wird von einigen nur schlecht vertragen).

In der Küchenmaschine alles fein zerkleinern und mischen und in gut gereinigte Schraubgläser füllen. Die Haltbarkeit ist auf Grund des hohen Salzgehaltes garantiert.

 

3 Gedanken zu “Suppenwürze

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